HSG Hunsrück II – TuS Bannberscheid (09.12.2018 15:00 Uhr in Wirges)

Am kommenden Sonntag trifft die RPS-Reserve auf den Drittplatzierten TuS
Bannberscheid um 15’00 Uhr in Wirges.
Das Hinspiel konnte die RPS-Reserve zu Hause für sich entscheiden. In die
kommende Begegnung gehen die Gastgeberinnen aus verschiedensten Gründen ins
Spiel: Bisher haben die Gastgeberinnen keines ihrer Heimspiele verloren, die
Tabellensituation zeigt die Favoritenrolle sowie deren gute Ergebnisse, die
bekannte Auswärtsschwäche der Gäste und die Kasersituation, die im ersten
Spiel doch eine andere war.
Personell sieht es für Trainer Korab Mulliqi weitestgehend gut aus,
lediglich Hanna Bach fehlt aus gesundheitlichen Gründen.
Trotz der Außenseiterrolle erwartet Mulliqi von seinen Mädels 100%, um den
Favoriten so lange wie möglich zu ärgern.

Remis in Mertesdorf

Es soll einfach nicht sein, auch am Wochenende gelang der Hunsrück-HSG kein
Sieg im Ruwertal, am Ende ging es nicht über ein Remis 23:23 (11:14) hinaus.
In den ersten zehn Minuten lag das Team von Korab Mulliqi schnell vorne und
konnte aufgrund des vorgegebenen Tempospiels und des Durchspielens der
Spielzüge einen Vorsprung von fünf Toren herausarbeiten. Dieser Vorsprung
hätte deutlich höher ausfallen müssen.
Nach dem Wechsel war die RPS-Reserve nicht wieder zu erkennen, die üblichen
zehn bis 15 Minuten der zweiten Halbzeit wurden verschlafen, die Spielzüge
zu hektisch und nicht bis zum Ende gespielt, außerdem stand die Abwehr bei
weitem nicht mehr so gut wie in der ersten Häfte. Auf der einen Seite waren
einige Schiedsrichterentscheidungen stellenweise mehr als fragwürdig, auf
der anderen Seite hätte man auch vorher den Sack zumachen können. In den
letzten fünf Sekunden wurde Sophia Hahn gefoult, eine Zeitstrafe erfolgte
berechtigterweie, warum der dazu gehörende Siebenmeter nicht gegeben wurde,
ist bis heute unverständlich.
Im Endeffekt ist Mulliqi nicht zufrieden mit der Leistung, da das Spiel bei
gleichbleibender Leistung aus der ersten Hälfte gewonnen werden konnte.
Trotzdem bescheinigt er seiner Mannschaft erneut eine tolle kömpferische
Leistung.
F. Wolf – H. Bach, L. Bottlender (6), L. Glöckner, S. Hahn (4), H.
Litzenburger (4/3), S. Mohr (6), A. Schäfer (n.e.), L. Schug (2/2), T.
Schirokich, L. Simon (1)