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Hunsrück Reserve erteilt Wittlich eine Lektion und unterstreicht seine Titelambitionen

Mit einer deutlichen Packung schickt die Hunsrück Reserve den Gast aus der Eifel auf den Nachhauseweg!

Dabei verlief die Anfangsphase des Spiels ausgeglichen, sogar beim 1:2 gelang den Gästen die Führung, doch dann bestimmt das Team des Trainergespanns Martin Bach und Michael Dreher das Geschehen. Über 5:2 in der 8. Minute drehten die Hunsrücker das Spiel, Wittlichs neuer Trainer Frank Staskewitz nahm die Auszeit, seine Mannschaft blieb bis 11:8 in der 19. Minute in Schlagdistanz, ehe sich die Gastgeber bis zur Pause auf 16:10 absetzten.

„Wittlich war im ersten Spielabschnitt ein gleichwertiger Partner über weite Strecken. Das Team von Frank Staskewitz hat uns einiges abverlangt, zudem haben wir noch einiges falsch gemacht“, fand Gastgebertrainer Martin Bach.

Entscheidend für den klaren Erfolg war dann die Tatsache, dass im Abwehrzentrum Nico Bach und Christof Kirst stark spielten und wir so zu einfachen Toren über unser Gegenstoßspiel kamen. Vor allem unsere Außen waren hier erfolgreich. Zudem kam uns zugute, dass wir gleichwertig wechseln konnten und so den zweiten Spielabschnitt mit 21:10 gewannen“, freute sich Bach.

Wittlich ließ die Hunsrück Reserve nach dem Wiederanpfiff nicht weiter als mit sechs Toren davonziehen. Doch nach dem 24:18 in der 46. Minute zwangen drei Treffer der Gastgeber zum 27:18 Wittlichs Trainer erneut zur Auszeit! Doch die brachte keine Wende im Spiel zugunsten der Eifelaner, die die Hunsrücker jetzt über 30:18 in der 51. Minute auf 37:20 ziehen lassen mussten.

„Ein gelungener Einstand mit einem sehr guten Ergebnis! Ich bin selbstverständlich mit der Leistung der Mannschaft zufrieden, wissen aber auch, dass wir den Erfolg nicht überbewerten sollten. Am kommenden Wochenende kommt mit Hermeskeil schon ein anderes Kaliber auf uns zu“, ahnt Gastgebertrainer Martin Bach.

„Wir hatten vor dem Spiel schon einige Blessuren zu beklagen und so konnte ich einige Leistungsträger nicht über die gesamte Spielzeit einsetzen. Wir haben zurecht verloren. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass die Hunsrücker sehr ausgeglichen besetzt sind, sie können ohne Substanzverlust durchwechseln. Wir haben zu hoch verloren, dies war aber dem Spielverlauf geschuldet. Jetzt konzentrieren wir uns auf unser nächstes Heimspiel. Die Gastgeber können aus meiner Sicht in diesem Jahr Meister werden“, meint Wittlichs Trainer Frank Staskewitz.

HSG Hunsrück II – HSG Wittlich 37:20 (16:10)

Tor: L. Everding, B. Schug
Feld: J. Faust (4), S. Röhrig (7), D. Schub (1), C. Kirst (1), C. Klei (9), K. Juenemann (6), J-L. Klein (5/4), M. Berg, N. Bach (2), M. Kaltenmorgen (2)

Quelle: www.mosel-handball.de

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