SG Gösenroth/Laufersweiler 1974 e.V.

Vorbericht: Daun gegen SGGL

TuS Daun – SG Gösenroth/Laufersweiler (Samstag, 19.30 Uhr, Wehrbüschhalle)

Ausgangslage: Zwei Heimspiele in Folge stehen in den letzten drei Spielen auf dem Dauner Programm. Zunächst erwartet das Team von Trainer Markus Willems den starken Aufsteiger aus Gösenroth/Laufersweiler, der mit seinem Trainer Igor Domaschenko gute Chancen hat, den Lokalrivalen aus Irmenach am Ende hinter sich zu lassen. Doch in Daun steht die Mannschaft vor einer schweren Auswärtsaufgabe, zumal die Eifelaner noch nicht gerettet sind. Bis zur vier Absteiger kann es nach der momentanen Situation noch geben.

Personal: Bassi Präder ist auf Dauner Seite verletzt und wird für das wichtige Spiel gegen Welling geschont. Daneben fallen mit Stefan Keil, Henning Otto und Daniel Eich weitere Spieler beruflich bedingt aus, Janis Willems ist im Ausland und Torhüter Stefan Neis in Urlaub. Auf Gästeseite wird Stefan Hermann wieder dabei sein, dafür fehlt Torwart Jan Schneider, für ihn spielt der in der Winterpause von Irmenach/Kleinich/Horbruch nach Gösenroth/Laufersweiler gewechselte Martin Scherschlicht.

Prognose: „Wir haben keine Pause gemacht und die letzten Wochen genutzt, um die Athletik zu verbessern. Die letzten drei Spiele entscheiden über den Abstieg, für uns sind aber das Spiel zuhause gegen Welling und die letzte Begegnung in Bad Ems die wichtigsten Begegnungen, die wir auch von der Papierform gewinnen müssen. Mit der personell ganz dünnen Deckung haben wir es gegen den Favoriten aus dem Hunsrück sehr schwer. Igor Domaschenko hat eine gute Truppe geformt, die mit Heinrich Löwen und Anton Domaschenko die Toptorschützen der Liga stellt, dazu ein Team aufläuft, dass für mehr als 60 Minuten Power hat. Wenn es uns gelingen sollte, das Spiel bis in die Schluss Minuten offen zu halten, könnte das Quentchen mehr Erfahrung für uns sprechen. Aber bis dahin müssen wir erst einmal kommen“, weiß TuS Trainer Markus Willems. Sein Trainerkollege Igor Domaschenko lobt die Arbeit von Willems, der „dort seit Jahren gute Arbeit leistet“ (Zitat). Die Pause kam den Hunsrückern nicht gelegen, deshalb ist auch das Training nicht optimal verlaufen. „Wir freuen uns auf diese Begegnung haben keinen Druck. Ich sehe Daun nicht als Absteiger“, erklärt Domaschenko.

Bericht aus mosel-handball.de

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