SG Gösenroth/Laufersweiler 1974 e.V.

HSG Hunsrück setzt sich gegen Bassenheim knapp durch

HSG Hunsrück – TV Bassenheim 30:29 (15:12)

Es ist die Nachricht des Tages: HSG Trainer Sascha Burg trennt sich am Ende der Saison von der HSG Hunsrück. Dies wurde anlässlich des Spiels der Hunsrückerinnen gegen den TV Bassenheim öffentlich! Am Freitagabend informiert Burg den sportlichen Leiter der HSG Bernd Everding per WhatsApp Sprachnachricht, dass er seine Tätigkeit bei der HSG zum Saisonende beendet, seinen Verpflichtungen bei der HSG aber bis zum Saisonende nachkommen wird. „Mehr will ich zum jetzigen Zeitpunkt zu diesem Thema nicht sagen“, erklärte Everding.

Die Hunsrücker starteten vor 200 Zuschauern in der Hirtenfeldhalle stark, zwangen Gästetrainer Wolfgang Becker beim 7:2 in der 10. Minute zur ersten Auszeit. Die half den Gästen weiter, die nun im Spiel waren und bis auf 9:8 in der 19. Minute verkürzten. Die Gastgeberinnen verteidigten ihre Führung über 12:10 und 14:12 bis zur drei Tore Pausenführung zum 15:12.

Nach dem Wechsel lieferten sich beide Mannschaften ein Kopf-an-Kopf Rennen, doch die Gastgeberinnen verhinderten weiter den Ausgleich, führten mit einem bis drei Toren. Beim 28:28 in der 56. Minute gelang den Gästen, die erneut ersatzgeschwächt antreten mussten, der erstmalige Ausgleich. Den Führungstreffer zum 29:28 gelang Melisa Gräber und als Julie Jacobs ihre dritte Zeitstrafe und damit die rote Karte kassierte, hatte Bassenheim die Siebenmeterchance, die jedoch nicht genutzt wurde. Burg nahm die Auszeit 80 Sekunden vor dem Ende und jetzt war es Lizzy Sülzle, die ihrer Mannschaft 32 Sekunden vor dem Ende den Sieg sicherte. Die HSG erzielte dann in Unterzahl den entscheidenden Treffer und siegt glücklich aber nicht unverdient zum dritten Mal in dieser Saison gegen den TV Bassenheim.  

„Wir haben uns nach guten 10 Minuten sehr schwer gegen kampfstarke Gäste getan. Wenn man aber über 60 Minuten nie in Rückstand war, kam man schon von einem verdienten Sieg sprechen. Wir können es besser, aber heute gilt es den Mund abzuwischen und sich über den doppelten Punktgewinn zu freuen!“ berichtet der HSG Coach.

Born und Martin-Stoleru – Nicolae (1), A. Frank, Wies, M. Frank (2), Reuter, Gilanyi (3), Hoemann (1), Jost (4/1), Gräber (8/1), Sülzle (2/1), Jacobs (9), Molz.

Quelle: www.mosel-handball.de

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