Bassenheim bleibt ein raues Pflaster für die HSG Hunsrück II

TV Bassenheim II – HSG Hunsrück II 33:27 (14:14)

Es bleibt dabei: die Hunsrücker können einfach nicht in Bassenheim gewinnen! Erneut erweist sich die Karmelenberghalle als uneinnehmbare Festung für die Hunsrück HSG!

Zunächst ereilten den HSG Trainer am Samstag drei Hiobsbotschaften. So mussten Svenja Mohr, Nina Lammersmann und Sophia Hahn kurzfristig passen, dazu ging Torfrau Marie Marx angeschlagen in die Begegnung.

Dennoch sah es lange Zeit gut für das Team von Trainer Martin Bach aus. Seine Mannschaft setzte sich nach ausgeglichener ersten Halbzeit auf 17:20 in der 39. Minute ab, verteidigt die drei Tore Führung bis zum 19:22 in der 41. Minute, um dann fünf Treffer in Folge zum 24:22 in der 46. Minute zu kassieren.

„Der Einbruch ist mir einfach nicht erklärlich. Die Körpersprache war plötzlich weg, ein Aufbäumen des Teams nicht erkennbar“, klagte der HSG Trainer. Bach nimmt die Auszeit, doch den Rückstand kann das Gästeteam nicht mehr aufholen. Über 29:26 und 32:26 gelingt den Gastgeberinnen der am Ende zu hohe Heimsieg.

„Die letzten 20 Minuten haben wir mit 15:5 verloren, dabei haben sich die technischen Fehler und die Abspielfehler wieder gehäuft und wir bekamen erneut Tina Ring überhaupt nicht in den Griff. Am Ende haben wir zu deutlich verloren, standen uns aber in diesem Spiel selbst im Weg“, ärgerte sich Bach.

Wolf und Marx – Schug, Wies (6/1), Saam, Endel, Litzenburger (3), Bottlender (8/5), Wagner (2), L. Bach (4), Fey, H. Bach (4)

 

Quelle: www.mosel-handball.de